Regulatorische Fragen

3.1. Wo werden einheitliche Standards definiert? 

Sowohl für die Installation im Gebäude als auch für die Schnittstellen zwischen dem Glasfasernetz und den Fernmeldedienstanbietern einerseits und den Endkunden anderseits, sind einheitliche Standards definiert. Wir erschliessen ausschliesslich nach dem gesetzlichen BAKOM Standard Layer 1. 

3.2. Reguliert der Staat den Wettbewerb? 

Unternehmen (Kabelnetzanbieter, Telcos) die in Baden eine eigene Telekommunikations-Infrastruktur aufbauen und auch eigene Dienste darüber anbieten, tragen den diskriminierungsfreien und offenen Ansatz nicht mit. Das diskriminierungsfreie Modell und der Verzicht der Baden Fibre Networks AG auf ein eigenes Dienstleistungsangebot fördern den uneingeschränkten Dienstleitungs-Wettbewerb und somit ist eine Regulierung dafür nicht mehr notwendig. 

3.3. Schaffen nur verschiedene Netze genügend Wettbewerb? 

Auf der Infrastrukturebene existieren leider bereits mehrere diskriminierende Netze (Kupfer, Kabelfernsehen, Mobil-Breitband). Deshalb ergibt ein einziges modernes Glasfasernetz, wie es die Baden Fibre Networks AG betreibt, absolut Sinn. Für Innovation, ökologische Nachhaltigkeit und Wettbewerb sorgt vor allem der freie Zugang für alle Dienstanbieter auf dem Glasfaser-Netz der Baden Fibre Networks AG. Das moderne Glasfaser-Netz erfüllt zudem den freien Wettbewerb und vor allem auch die zukünftigen Datenströme in der Preis-Leistungs-Wahrheit.

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